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Die Plitvicer Seen bestehen aus 16 kaskadenförmig angeordneten Seen

Velika Gorica (Flughafen Zagreb) - Krnjak - Plitvica Selo - Jezerce - Gračac - Knin - Fähre Split-Ancona - Rimini - Ravenna - Ferrara - Padua - Treviso

Diese Reise ist zweigeteilt: In der ersten 'Halbzeit' fahren wir durch das kroatische Hinterland von der Hauptstadt Zagreb bis in die zweitgrößte Stadt des Landes an der Adriaküste, Split. Höhepunkt dieses Teils ist zweifelsohne der Nationalpark Plitvicer Seen, für den wir einen Tag spendieren, um die 16 kaskadenförmig angeordneten Seen zu besuchen. Durch die Berge geht es unweit der bosnischen Grenze entlang über Gračac und Knin nach Split. Von dort nehmen wir die Nachtfähre ins italienische Ancona.
In Italien geht es nun entlang der Adria nordwärts. Während im ersten Teil der Reise die Städte eher unspektakulär waren, gilt dies im zweiten Teil für die durchgehend flache Landschaft. Dagegen 'stolpern' wir nun von einem Weltkulturerbe zum nächsten. Nach dem bereits sehenswerten Rimini mit römischen und mittelalterlichen Gebäuden wartet mit Ravenna das Highlight dieses Teils der Reise. Etliche beeindruckende Mosaiken in den anderthalbtausend Jahre alten Kirchen sind hier zu bestaunen. Auch unsere weiteren Stationen haben reiches Kulturerbe zu bieten: Während in Ferrara das Castello Estense und die Kathedrale San Giorgio in Erinnerung bleiben, sind es in Padua die riesige Wallfahrtskirche Basilica di Sant’Antonio sowie der ebenso imposante Palazzo della Ragione im Zentrum der Stadt. Über einen Bahnradweg erreichen wir schließlich unser Ziel, Treviso.


Reisepartner
Reisepartner
Wolfgang
Richtung
Richtung Westen
Längste Etappe
Ancona Italien – Rimini Italien 102,3 km
Sehenswertes
Rastoke - Nationalpark Plitvicer Seen - Kroatisches Hinterland - Split - Pesaro - Rimini - Adriaküste - Cesenatico - Ravenna - Ferrara - Padua

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Der Adriastrand bei Cervia ist im Herbst kaum besucht zu den Fotos